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1/2004 (April 2004)
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2/2004 (Juli 2004)
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3/2004 (Oktober 2004)
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4/2004 (Dezember 2004)
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Inhaltsverzeichnis:

1/2004 (April 2004)

  • Ostdeutsche Frauen seltener verheiratet und eher Mutter. Familienbildung in Deutschland behält Differenzen bei.
  • Können Einwanderer Bevölkerungsalterung aufhalten? Langfristige Wirkungen alternativer Geburten- und Migrationstrends für Österreich und die EU geschätzt.
  • Immer mehr Menschen können 105. Geburtstag feiern. Studie zur Langlebigkeit der ältesten Deutschen: Anzahl der Höchstaltrigen nimmt rapide zu.

2/2004 (Juli 2004)

  • Als ideal angesehene Kinderzahl sinkt unter zwei. Wandel der Normen in Österreich und Deutschland.
  • Einfluss auf die Bevölkerungsalterung im Mittelpunkt. Wie sich die Politik in Deutschland mit dem demografischen Wandel auseinander setzt.
  • Nicht nur das siebte Jahr hat's in sich. Drei von vier Ehepaaren in Deutschland und Österreich können 15. Hochzeitstag feiern.

3/2004 (Oktober 2004)

  • Wiedervereinigung zeigt: Für ein langes Leben ist es nie zu spät. Ostdeutsche holen in der Lebenserwartung auf.
  • Frauen wollen Mutter, aber nicht nur Hausfrau sein. Wie sich strukturelle und finanzielle Anreize in Österreich auf die Wunschkinderzahl auswirken.
  • Politikdiskussion fehlt verlässliche statistische Grundlage. Datenprobleme in der Demografie am Beispiel der Kinderlosigkeit in Deutschland.

4/2004 (Dezember 2004)

  • Kürzere Ausbildungszeiten können Geburtenrate anheben. Nebeneffekt einer Schulreform: Jüngere Bevölkerung.
  • Kinderfreundlich und flexibel. Familienpolitik in den nordischen Ländern basiert auf Gleichheitsprinzip.
  • "Neue Väter" in Ostdeutschland? Ein psychologischer Blick zeigt Wünsche nach und Möglichkeiten zur Elternschaft von Männern.
 

Ein Gemeinschaftsprojekt von:
  Max-Planck-Institut
für demografische Forschung
    Rostocker Zentrum zur
Erforschung des Demografischen Wandels