Inhaltsverzeichnis:
1/2007 (April 2007)
- Europäische Identität nimmt durch demografische Kräfte zu. Jüngere Generationen fühlen sich in der EU zu Hause.
- Wege aus der Rentenlücke in Deutschland. Stärkere Erwerbsbeteiligung von Frauen als Schlüssel zu höherer Alterssicherung.
- Unterschiede nach Bildungsabschluss werden größer. Muster der Erwerbstätigkeit von Müttern in Westdeutschland polarisieren sich.
2/2007 (Juli 2007)
- Gute Ausbildung, keine Kinder? – Bildungshöhe in Österreich für Familiengründung entscheidend, in Schweden nicht.
- Ältere Belegschaft, geringere Arbeitsproduktivität? – Nicht nur die Altersstruktur der Arbeitnehmer, auch Firmeneigenschaften entscheiden.
- Mehr Kinder pro Frau in Ost- als in Westdeutschland – Warum die Diskussion zum Zusammenhang von Kinderkrippen und Geburtenrate verkürzt ist.
3/2007 (Oktober 2007)
- Direkte Demografie. Bevölkerungsentwicklungen beeinflussen die Machtbalance in Europa.
- Räumliche Ungleichheit nimmt zu. Aber nicht nur ländliche, periphere Regionen im Osten sind abgehängt.
- Europäer zunehmend uneins beim Kinderwunsch. Divergierende Geburtenentwicklung nach Daten des Eurobarometers nicht ausgeschlossen.
4/2007 (Dezember 2007)
- Was leisten Großeltern heute? - Betreuung von Enkelkindern in Europa unterschiedlich.
- Migration nach Europa als familiäre Investitionsstrategie - Einfluss der Verwandtschaft bei Ausreise aus Kamerun entscheidend.
- Zu alt für einen neuen Job? - Rückkehr ins Erwerbsleben bei jüngeren Arbeitnehmern erfolgreicher.
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