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1/2009 (Mai 2009)
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2/2009 (Juli 2009)
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3/2009 (Oktober 2009)
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4/2009 (Dezember 2009)
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Inhaltsverzeichnis:
1/2009 (Mai 2009)
- Bildung ist der Schlüssel. Demografische Analyse zeigt Bedeutung für Entwicklung und Anpassungsfähigkeit in 120 Ländern.
- Ein jüngerer Partner - ein längeres Leben? Einfluss des Altersabstands auf die Lebenserwartung bei Frauen und Männern entgegengesetzt.
- Familienformen: Ein einheitliches Osteuropa gab es nicht. Wie die historische Demografie dazu beiträgt, mit pauschalen Vorstellungen aufzuräumen.
2/2009 (Juli 2009)
- Nur Kind und Küche? Rollenklischee hat ausgedient. Ökonomische Situation für Kinderwunsch entscheidend.
- Langes Leben und schlechteres Befinden – ein Paradox? Geschlechterunterschiede in der Mortalität bestehen selbst bei ähnlichen Gesundheitsverläufen.
- Soziales Engagement hält Senioren geistig fit. Rückgang kognitiver Leistungen im Alter kann durch Training gebremst werden.
3/2009 (Oktober 2009)
- Gesellschaftliche Normen und soziale Netzwerke entscheidend. Erklärung des Kinderwunsches in Bulgarien.
- Verlagern sich medizinische Ressourcen von Jung zu Alt? Demografische Trends und stationäre Behandlungsfälle bei Kindern und Jugendlichen.
- Verbesserte medizinische Versorgung zahlt sich aus. Lebenserwartungen in Ost- und Westdeutschland haben sich schnell angenähert.
4/2009 (Dezember 2009)
- Selbstbestimmtes Leben trotz Zunahme von Krankheiten. Studie zeichnet gemischtes Bild vom Altern.
- Bildung kommt Schlüsselrolle zu. Szenarien für die fernere Zukunft zeigen eine Welt mit 2 bis 6 Milliarden Menschen.
- Für Männer gilt: Viel trinken und früher sterben. Lebenserwartung in Russland ist infolge von Alkoholmissbrauch noch immer sehr niedrig.
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