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1/2010 (April 2010)
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2/2010 (Juli 2010)
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3/2010 (September 2010)
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4/2010 (Dezember 2010)
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Inhaltsverzeichnis:

1/2010 (April 2010)

  • Geburtenraten in vielen Industriestaaten steigen wieder. Eine nachhaltige Trendumkehr scheint möglich.
  • Laizismus, Fundamentalismus oder Katholizismus? Projektionen der religiösen Zusammensetzung in den USA bis Mitte des 21. Jahrhunderts.
  • Häusliche Aufgabenteilung wandelt sich nur zögerlich. Engagement der Männer in Deutschland vor allem bei der Kinderbetreuung gering.

2/2010 (Juli 2010)

  • Frauen wünschen sich immer weniger Nachwuchs. Dennoch bleibt Zwei-Kind-Familie das Ideal in Österreich.
  • Wirtschaftskrisen kosten zehn Monate Lebenszeit. Grundstein zu späterem Gesundheitsstatus und Lebenserwartung wird in der Kindheit gelegt.
  • Eine angeborene Lebensspanne gibt es nicht. Alterungsprozess beim Menschen verschiebt sich um etwa ein Jahrzehnt.

3/2010 (September 2010)

  • Lebenserwartung sinkt durch Arbeitslosigkeit um ein Jahr. Ostdeutsche Männer sterben früher als westdeutsche.
  • Geburtenrückgang und Wirtschaftswachstum. Bildungsinvestitionen als Antwort auf die demografische Herausforderung.
  • Zahl der Betroffenen steigt auf mindestens zwei Millionen. Prognose der Demenzfälle in Deutschland bis zum Jahr 2050.

4/2010 (Dezember 2010)

  • Negative Folgen der Alterung bislang überbewertet. Neue Maßzahlen für aktuelle Bevölkerungsentwicklung.
  • Nur eine Alternative für hoch qualifizierte Frauen? Kleinkinderbetreuung in Deutschland: Erhebliche Unterschiede zwischen Ost und West.
  • Unterschiede in der Müttererwerbstätigkeit bleiben bestehen. Ostdeutsche Frauen mit Kindern sind häufiger Vollzeit erwerbstätig als westdeutsche.
 

Ein Gemeinschaftsprojekt von:
  Max-Planck-Institut
für demografische Forschung
    Rostocker Zentrum zur
Erforschung des Demografischen Wandels