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1/2011 (April 2011)
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2/2011 (Juli 2011)
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3/2011 (Oktober 2011)
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4/2011 (Dezember 2011)
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Inhaltsverzeichnis:

1/2011 (April 2011)

  • Auf der Suche nach dem modernen Methusalem. Neues Wissen über Sterblichkeit im Alter über 110.
  • Religiosität und direkte Heirat noch immer verbunden. Häufigster Lebensweg in Österreich: Lebensgemeinschaft, Heirat und zwei Kinder.
  • Blick in die Zukunft bleibt mit Unsicherheit behaftet. Dennoch können demografische Bevölkerungsprognosen verlässliche Wegweiser sein.

2/2011 (Juli 2011)

  • Wirtschaftskrise stoppt Anstieg der Geburtenziffern. Auswirkung von Arbeitslosigkeit in OECD-Ländern.
  • Hauptursachen: Unfälle und Mängel im Gesundheitswesen. Zahl der verlorenen Lebensjahre in den USA höher als in anderen Industrieländern.
  • Demografische Trends zeitnah analysiert. "Geburtenmonitor" bildet monatliche Fertilitätsentwicklung in Deutschland ab.

3/2011 (Oktober 2011)

  • Individueller CO2-Ausstoß sinkt im Alter. Demografischer Wandel könnte Klimawandel beeinflussen.
  • Rauchen und Alkohol ziehen Lebenserwartung nach unten. Gesundheitsschädigendes Verhalten ließ Dänemark hinter seinem Nachbarn Schweden zurückbleiben.
  • Tante-Werden macht Lust auf eigene Kinder. Haben die Geschwister ein Baby, wird das erste Kind junger Frauen wahrscheinlicher.

4/2011 (Dezember 2011)

  • Wachstum der Weltbevölkerung: Bildung der Frauen entscheidend. Unterschied von einer Milliarde Menschen bis 2050 möglich.
  • Stieffamilien haben wirtschaftlich das Nachsehen. Benachteiligung in Frankreich und Westdeutschland, nicht aber im Osten.
  • Je weniger Einwohner, desto mehr Bankfilialen pro Person. Auch dünn besiedelte Gebiete durch Sparkassen und Genossenschaftsbanken versorgt.
 

Ein Gemeinschaftsprojekt von:
  Max-Planck-Institut
für demografische Forschung
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Erforschung des Demografischen Wandels