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"Demografische Forschung Aus Erster Hand" wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock, in Kooperation mit dem Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, und dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels herausgegeben.


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Themen der aktuellen Ausgabe (2/2010) sind:

  • Frauen wünschen sich immer weniger Nachwuchs. Dennoch bleibt Zwei-Kind-Familie das Ideal in Österreich.
  • Wirtschaftskrisen kosten zehn Monate Lebenszeit. Grundstein zu späterem Gesundheitsstatus und Lebenserwartung wird in der Kindheit gelegt.
  • Eine angeborene Lebensspanne gibt es nicht. Alterungsprozess beim Menschen verschiebt sich um etwa ein Jahrzehnt.

Der Infoletter erscheint viermal jährlich und ist sowohl als elektronische wie auch als Druckversion erhältlich. Der Bezug ist kostenlos.

Mit dem Infoblatt wollen die Herausgeber - Prof. James Vaupel (Rostock), Dr. Wolfgang Lutz (Wien) und Prof. Gabriele Doblhammer (Rostock) - den Dialog zwischen Forschung und Öffentlichkeit intensivieren. "Demografische Forschung Aus Erster Hand" wendet sich vor allem an Journalisten, Politiker und Interessierte aus benachbarten Arbeitsgebieten. Vorgestellt werden für Deutschland und/oder Österreich relevante Studien. In erster Linie werden dabei Studien, die an einer der drei beteiligten Einrichtungen erarbeitet wurden, berücksichtigt.

Redaktion: Gabriele Doblhammer (V.i.S.d.P.), Nadja Milewski, Insa Cassens

 

Ein Gemeinschaftsprojekt von:
  Max-Planck-Institut
für demografische Forschung
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Erforschung des Demografischen Wandels