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"Demografische Forschung Aus Erster Hand" wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock, in Kooperation mit dem Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, und dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels herausgegeben.
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Themen der aktuellen Ausgabe (1/2009) sind:
- Bildung ist der Schlüssel. Demografische Analyse zeigt Bedeutung für Entwicklung und Anpassungsfähigkeit in 120 Ländern.
- Ein jüngerer Partner - ein längeres Leben? Einfluss des Altersabstands auf die Lebenserwartung bei Frauen und Männern entgegengesetzt.
- Familienformen: Ein einheitliches Osteuropa gab es nicht. Wie die historische Demografie dazu beiträgt, mit pauschalen Vorstellungen aufzuräumen.
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Der Infoletter erscheint viermal jährlich und ist sowohl als elektronische wie auch als Druckversion erhältlich. Der Bezug ist kostenlos.
Mit dem Infoblatt wollen die Herausgeber - Prof. James Vaupel (Rostock), Dr. Wolfgang Lutz (Wien) und Prof. Gabriele Doblhammer (Rostock) - den Dialog zwischen Forschung und Öffentlichkeit intensivieren. "Demografische Forschung Aus Erster Hand" wendet sich vor allem an Journalisten, Politiker und Interessierte aus benachbarten Arbeitsgebieten. Vorgestellt werden für Deutschland und/oder Österreich relevante Studien. In erster Linie werden dabei Studien, die an einer der drei beteiligten Einrichtungen erarbeitet wurden, berücksichtigt.
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Redaktion: Gabriele Doblhammer (V.i.S.d.P.), Kristín von Kistowski, Insa Cassens
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