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Pressestimmen zur Ausgabe 3/2008
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Wenn die Liebe stirbt: Geschiedene leben deutlich kürzer
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Der Tagesspiegel (Deutschland)
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12. November 2008
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(...)
Den Einfluss von sozialen Bedingungen und Verhalten auf die Lebenserwartung von 50-jährigen Deutschen hat das Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels untersucht.
(...)
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Die verlorenen Jahre
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Süddeutsche Zeitung (Deutschland)
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11. November 2008
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(...)
Die Themenfrage der Studie, von der nun eine Kurzfassung veröffentlicht wurde (Demografische Forschung aus erster Hand, 3/2008), lautete: Welche Lebensbedingungen, Krankheitsmerkmale oder Verhaltensweisen kosten wie viele Lebensjahre?
(...)
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Wer sich scheiden lässt, stirbt früher
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sueddeutsche.de (Deutschland)
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10. November 2008
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(...)
Im Vergleich zu einer gesund und glücklich lebenden Referenzperson im Alter von 50 Jahren leben gleichaltrige Männer nach einer Scheidung im Schnitt 9,3 Jahre, Frauen sogar 9,8 Jahre kürzer. Das geht aus einer Studie des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels hervor.
(...)
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Geschiedene Menschen sterben früher
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Die Welt (Deutschland)
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10. November 2008
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Eine Scheidung wirkt sich negativ auf die Lebenserwartung aus.
(...)
Das geht aus einer Studie des Rostocker Zentrums zur Erforschung des Demografischen Wandels hervor.
(...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 2/2008
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Die Welt wird alt
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Die Rheinpfalz am Sonntag (Deutschland)
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7. September 2008
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Schon bald wird mehr als ein Drittel der Bevölkerung in Europa über 60 Jahre alt sein.
(...)
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Zahl der über 60-Jährigen nimmt weltweit rapide zu
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Die Welt online (Deutschland)
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12. August 2008
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Nicht nur Deutschland hat ein Problem mit der Überalterung. Neueste demografische Prognosen zeigen: In den kommenden zwei Jahrzehnten wird sich das Altern der Bevölkerungen in nahezu allen Weltregionen rasant beschleunigen.
(...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 4/2007
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Die Stunde der Großeltern schlägt
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Deutschland)
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23. Dezember 2007
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Großeltern sind eine Errungenschaft der Neuzeit, weil zuvor kaum jemand alt genug wurde. Eine Studie untersucht die Rolle der Großeltern heute.
(...)
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Nicht ohne meine Oma
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sueddeutsche.de (Deutschland)
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21. Dezember 2007
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Wenn es um die Betreuung von Kindern geht, spielen Großeltern in Europa eine große Rolle: Mehr als die Hälfte der Omas und Opas kümmert sich regelmäßig um die Nachkommenschaft.
(...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 3/2007
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Demografie beeinflusst Machtbalance in der EU
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die-wirtschaft.at (Österreich)
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5. Dezember 2007
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(...) Der demografische Wandel wird sich auf Machtverteilungen und Entscheidungsprozesse in der EU auswirken. Denn die Bevölkerungsgröße der Mitgliedsstaaten spielt eine entscheidende Rolle für die Architektur der Macht, besonders nach den Abstimmungsregelungen ab 2009, streicht das Max-Planck-Institut für demografische Forschung hervor (...) Die Politik habe sich hingegen bisher bei Verhandlungen über die Zukunft der EU weitgehend auf den Status Quo bezogen, betonen Harald Wilkoszewski und Ursula Münch in einer aktuellen Publikation des Instituts (...)
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Schrumpf
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Freitag (Deutschland)
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2. November 2007
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(...)
Indessen, darauf macht das Max-Planck-Institut für demographische Forschung in Rostock - eine der demographischen Leitinstitutionen in Deutschland - aufmerksam, beeinflusst das persönliche Fortpflanzungsverhalten ganz unmittelbar auch die große Politik. Zusammen mit der Bundeswehruniversiät München haben die Rostocker Wissenschaftler untersucht, welche Auswirkungen die Bevölkerungsgröße künftig auf die Entscheidungsprozesse der Europäischen Union haben werden (vgl. Demographische Forschung 3/2007). (...)
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Demografie wird zum Machtfaktor
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Handelsblatt (Deutschland)
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19. Oktober 2007
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Babies und Immigranten verändern künftig das Machtgefüge in der Europäischen Union. Das ist eine der wichtigsten Auswirkungen des EU-Reformvertrages, über den die Staats- und Regierungschefs gestern und heute auf ihrem Gipfeltreffen in Lissabon beraten. Denn mit dem Prinzip der "doppelten Mehrheit" bei Abstimmungen in der EU wird erstmals die Demografie zum echten Machtfaktor in Europa. (...) Warum das technische Abstimmungsverfahren in Wahrheit hochpolitisch ist, wird erst mit einem Blick auf die Zeitachse verständlich. Genau dies zeigt nun eine neue Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock und der Bundeswehruniversität München, die dem Handelsblatt vorliegt. (...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 2/2007
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Niedrige Geburtenrate - aber viele Kinder
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sueddeutsche.de (Deutschland)
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23. Juli 2007
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Ostdeutsche Frauen bekommen bekanntlich - trotz zahlreicher Kinderkrippen und Kindertagesstätten - weniger Kinder als Westdeutsche. Aber stimmt das wirklich? (...)
Die Wissenschaftler Michaela Kreyenfeld und Dirk Konietzka vom Max-Planck-Institut für Demografische Forschung in Rostock halten diese Statistiken allerdings für Unfug: In Wirklichkeit bekommen Frauen in Ostdeutschland mehr Kinder als Frauen im Westen, behaupten die beiden in einem neuen Aufsatz. (...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 1/2007
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Studie: Stärkere Erwerbsbeteiligung ist für Frauen der beste Weg
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Ihre-Vorsorge.de (Deutschland)
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11. April 2007
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Eine Kombination des deutschen Rentensystems mit Elementen des schweizerischen oder schwedischen Rentenmodells würde zu keiner nennenswerten Verbesserung der Rentenansprüche von Frauen führen. Eine stärkere Erwerbstätigkeit ist deshalb immer noch "der wirkungsvollste Weg, um die niedrigen Renten der Frauen nachhaltig zu erhöhen". Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie des Rostocker Max-Planck-Instituts für demografische Forschung.
(...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 3/2006
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Die Mythen von der Kinderlosigkeit
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sueddeutsche.de (Deutschland)
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21. Oktober 2006
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Sicher ist: Die Frauen in Deutschland bekommen heutzutage weniger Kinder als ihre Großmütter zur Welt brachten. Im vergangenen Jahr sank die Zahl der Geburten auf ein neues Tief: Auf tausend Deutsche kamen nur noch 8,5 Geburten, etwa halb so viele wie vor 40 Jahren und weniger als in jedem anderen EU-Land. Der europäische Durchschnitt liegt bei 10,5 Kindern.
Doch vieles, was mit Schlagwörtern wie "Generation kinderlos", "Land ohne Kinder" oder "Gebärstreik der Akademikerinnen" zu diesem Thema kolportiert wird, ist keineswegs so gewiss - oder auch schlicht falsch.
So widerlegt eine soeben vom Max-Planck-Institut (MPI) für Demographische Forschung in Rostock vorgestellte Untersuchung das Gerücht, die ehemals gebärfreudigeren Frauen in Ostdeutschland bekämen seit der Wende viel weniger Nachwuchs als die Frauen im Westteil der Republik.
(...)
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Neue Väter hat das Land. Rostocker Studie: Ostdeutsche sind Romantiker
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Norddeutsche Neueste Nachrichten (Deutschland)
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17. Oktober 2006
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Mein Job, mein Auto, mein Haus: Männer machen Karriere und schaffen das Geld heran. Eine Rostocker Studie zeigt ein anderes Bild. Ostdeutsche Männer sind Romantiker. Sie wollen Kinder und Familie statt Erfolg im Beruf.
(...) Frank F. klettert seit Jahren die Karriereleiter hinauf. Doch dann kommt das, was aus Sicht seines Chefs nicht kommen
soll. Eine Frau, dann ein Kind. (...) Er wolle kein Sonntags-Papa sein, erzählte er
Holger von der Lippe.
Der Sozialpsychologe vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung hat Rostocker Männer
zu Vaterschaft und Familiengründung befragt und mit Studien aus Westdeutschland verglichen.
(...)
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Häufige Umzüge sind "Beziehungskiller"
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science.ORF.at (Österreich)
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12. Oktober 2006
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Eine Untersuchung österreichischer Paare zeigt: Häufige Umzüge führen zu höherem Trennungsrisiko. Ziehen Mann und Frau dagegen einmal von der Stadt aufs Land, kann die Beziehung davon profitieren.
Zu diesem Ergebnis kamen Forscher in einer Studie des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock. (...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 1/2006
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Die Arbeitszeitbombe
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FAZ.NET (Deutschland)
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3. Mai 2006
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(...) Das Rostocker Max-Planck-Institut für demographische Forschung hat in diesem Sinne einen Index entwickelt, der die gesamtwirtschaftlichen Folgen des Bevölkerungswandels mißt. Wirtschaft - daran kann man, allen anderslautenden Gerüchten zum Trotz, etwas ändern, daran kann unter anderem die Wirtschaft selber etwas ändern. (...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 4/2005
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Wachsende Ungleichheit der Familiengrößen
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Scienceticker.info (Deutschland)
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29. November 2005
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Während in Deutschland und anderen Ländern die Geburtenrate sinkt, steigt die Geburtenkonzentration. Das haben Rostocker Bevölkerungsforscher ermittelt. Immer weniger Frauen bringen einen immer größeren Anteil der Kinder zur Welt. Gerade Frauen mit hohem Bildungsniveau scheinen sich klar zwischen Beruf und Familie zu entscheiden. (...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 3/2005
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DIW: Kein "Gebärstreik" der Akademikerinnen
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FAZ.NET (Deutschland)
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26. Mai 2006
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(...) Nach einer neueren Studie des Max-Planck-Instituts für Demographie in Rostock zur Situation in Schweden, entscheidet nicht der Grad der akademischen Bildung darüber, ob der Kinderwunsch erfüllt wird, sondern die Art des Berufes. Frauen, deren Beruf viel Flexibilität und Zeit fordert, bleiben demnach überdurchschnittlich häufig kinderlos. (...)
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Winterkinder werden häufiger 105
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Scienceticker.info (Deutschland)
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26. September 2005
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Im Winter geborene Menschen können mit höherer Wahrscheinlichkeit ihren 105. Geburtstag feiern als solche, die im Frühjahr das Licht der Welt erblickt haben. Das haben Rostocker Bevölkerungsforscher ermittelt. Für Dezemberkinder liegt die Wahrscheinlichkeit demnach gut 16 Prozent über, für Junikinder dagegen 23 Prozent unter dem Durchschnitt. (...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 2/2005
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Forscher erwarten Altersrekorde
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Financial Times Deutschland (Deutschland)
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14. Juni 2005
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Die Deutschen werden nach Untersuchungen von Max-Planck-Forschern in den nächsten Jahrzehnten deutlich älter, als amtliche Prognosen unterstellen. Die Experten vom Max-Planck-Institut für Demografie kommen auf eine durchschnittliche Lebenserwartung von 93 bis 94 Jahren im Jahr 2050. (...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 4/2004
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Kontinent ohne Kinder
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Süddeutsche Zeitung (Deutschland)
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12. Februar 2005
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In Westeuropa gibt es zu wenig Nachwuchs, der die Bevölkerungszahl stabil halten könnte (...)
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Frauen müssen auf zu viel verzichten
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Badische Zeitung (Deutschland)
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29. Januar 2005
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Fehlende Betreuungsangebote und hohe Einkommensverluste für Frauen mit Kindern halten die Geburtenziffer niedrig. (...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 3/2004
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Schuld ist natürlich das Volk
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Deutschland)
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31. Oktober 2004
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Es gibt in Deutschland keine verläßlichen Zahlen über Kinderlosigkeit. Diese Feststellung von Michaela Kreyenfeld vom Max-Planck-Institut für Demographie in Rostock muß zumindest irritieren. Ist die miserable Geburtenrate der Deutschen nicht längst bekannt? Die Zahl von durchschnittlich 1,37 Kindern pro Frau, die weit unter der zum Erhalt der Bevölkerung notwendigen 2,1 liegt, kennt doch jeder. Das Problem der sich umkehrenden Gesellschaftspyramide ist doch längst erfaßt, sollte man meinen. (...)
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Der Osten lebt immer länger
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Der Tagesspiegel (Deutschland)
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8. Oktober 2004
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Seit der Wiedervereinigung erreichen immer mehr Menschen in Ostdeutschland ein höheres Alter. Von 1989 bis 2002 stieg die
Lebenserwartung der Frauen von 76,3 auf 81,2 Jahre. Auch Männer werden mit 74,7 Jahren fünf Jahre älter als noch 1989,
stellten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock fest. Die Lebenserwartung im Osten
habe sich damit der im Westen beinahe angeglichen.
(...)
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das letzte: Lang lebe der Osten
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Financial Times Deutschland
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6. Oktober 2004
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Ossis leben länger. Fast so lange wie die Wessis. Seit der Wende ist die Lebenserwartung der Ostdeutschen spürbar gestiegen.
Jetzt werden wir also, egal ob wir in Köln oder Leipzig, in München oder in Rostock wohnen, quasi gleich alt. (...)
Die Nachricht ist garantiert kein Gag, etwa von Ostbeschimpfer und Ex-Sat-1-Entertainer Harald Schmidt, sondern vom
seriösen Max-Planck-Institut für demografische Forschung. (...)
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Lebenserwartung der Ostdeutschen seit der Wende gestiegen
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CDU/CSU-Fraktion (Deutschland)
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4. Oktober 2004
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Die Lebenserwartung der Ostdeutschen hat seit der Wende deutlich zugenommen. Wie das Max-Planck-Institut für demografische Forschung am Montag in Rostock mitteilte, wurde der Unterschied in der Lebenserwartung zwischen Ost und West von 1989 bis 2002 deutlich kleiner. (...)
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L'espérance de vie a augmenté depuis la Réunification
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cyberpresse.ca (Kanada)
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4. Oktober 2004
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L'espérance de vie des Allemands de l'est a augmenté depuis la Réunification en 1990 pour atteindre un niveau semblable à celle de leurs compatriotes de l'ouest, rapporte une étude de l'Institut Max Planck publiée lundi à Rostock. (...)
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Eastern Germans living longer since reunification: study
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TurkishPress.com (USA)
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4. Oktober 2004
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The life expectancy of people in the states of former communist East Germany has risen since reunification and is now comparable to that of their counterparts in the west, a new study said Monday. Despite living in the poorer states of the east, a woman can now expect to live to an average age of just over 81, compared to 76 at the time of German reunification 14 years ago, the Max Planck Institute study found. (...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 2/2004
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Eine kinderferne Kultur in Politik und Unterhaltung
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Hamburger Abendblatt (Deutschland)
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19. Februar 2005
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Nach 30 Jahren Geburtenrückgang hat sich in Deutschland eine "Kultur der niedrigen Fertilität" (= Fruchtbarkeit) entwickelt und verfestigt, so die These der Rostocker Bevölkerungswissenschaftler Wolfgang Lutz und Nadja Milewski vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung. Schon die Eltern der jungen Deutschen "wurden in einem Umfeld kleinerer Familien und höherer Kinderlosigkeit sozialisiert", das färbe auf die nächste Generation ab. Indizien für eine "kinderferne Kultur" findet man täglich. Als Beispiel nennen die Forscher, daß es kaum noch Fernseh-Serien mit (Groß-)Familien gebe. (...)
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"Idealfamilie" wird immer kleiner - Österreicherinnen wollen weniger Kinder
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dieStandard.at (Österreich)
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5. August 2004
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Junge Österreicherinnen wollen immer weniger Kinder. Frauen zwischen 20 und 34 Jahren wünschen sich höchstens zwei, viele von ihnen sogar nur ein Kind. Das zeigt eine neue Studie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) und des Max-Planck-Instituts für Demographie in Rostock. Während Frauen in den meisten anderen europäischen Ländern sich mindestens zwei Kinder wünschen, würden die Österreicherinnen "1,7 Kinder" als "ideal" ansehen. Diese Kommazahl mag zwar ebenso wenig umsetzbar sein wie die Vorstellung, ein bisschen schwanger zu sein. Als statistischer Durchschnittswert rückt sie das Land jedoch an den untersten Rand in punkto Reproduktionsfreude. Nur ostdeutsche Frauen wünschen sich mit 1,6 Kinder pro Frau noch weniger Nachwuchs. (...)
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Die ideale Familie wird immer kleiner
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ORF ON Science (Österreich)
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14. Juli 2004
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Eine Familie mit zwei Kindern galt in Europa lange als gesellschaftliches und persönliches Ideal. Selbst in den vergangenen zwei Jahrzehnten, in denen die tatsächlichen Geburtenzahlen deutlich gesunken sind. Nun jedoch zeigen demografische Studien, dass junge Österreicherinnen immer weniger Kinder für ideal halten - was wohl auch die Anzahl der realen Geburten weiter sinken lässt. Zu diesem Schluss kommen Wolfgang Lutz, der Direktor des Instituts für Demografie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), und Nadja Milewski vom Max Planck-Institut für Demografie im eben erschienenen Informationsblatt der beiden Institutionen "Demografische Forschung". (...)
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Pressestimmen zur Ausgabe 1/2004
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Methusalems Gene
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bild der wissenschaft (Deutschland)
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Ausgabe 5/2005
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(...)
"Es gibt sogar Anzeichen, dass die Wahrscheinlichkeit zu sterben bei den Superalten geringer ist als bei den Unterhundertjährigen", meint
James W. Vaupel, Leiter der Langlebigkeitsforschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Demografische Forschung in Rostock.
(...)
"Die Zahl der 100-Jährigen ist in den letzten Jahren drastisch gestiegen", berichtet MPI-Altersforscher
Heiner Maier. 1994 erhielten 2146 Geburtstagskinder Grüße zum 100sten vom Bundespräsidenten, zehn Jahre später waren es mit 4122 fast doppelt so viele.
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Ostdeutsche Frauen bekommen früher Kinder
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NETZEITUNG.DE (Deutschland)
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4. Mai 2004
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(...) Ostdeutsche Mütter sind heute seltener verheiratet und jünger als westdeutsche, berichten Michaela Kreyenfeld und Dirk Konietzka vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock. In der Aprilausgabe des Informationsblattes «Demografische Forschung aus erster Hand» beschreiben sie, wo weitere Unterschiede zwischen Deutschland Ost und West bestehen. (...)
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Demografische Institute Rostock und Wien geben neues Infoblatt heraus
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innovations report (Deutschland)
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31. März 2004
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"Demografische Forschung Aus Erster Hand" ist der Titel eines neuen Informationsblattes, das das Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock, und das Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, in Kooperation herausgeben. Es wird zum ersten Mal im April 2004 erscheinen. (...)
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