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"Demografische Forschung Aus Erster Hand" wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock, in Kooperation mit dem Vienna Institute of Demography/Austrian Academy of Sciences und dem Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital, Wien, dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels und dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden herausgegeben.


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Themen der aktuellen Ausgabe (1/2014) sind:

  • Getrennt und doch zusammen. Immer mehr Paare leben in separaten Wohnungen, oft weit voneinander entfernt. Ihrer Beziehung schadet die Liebe auf Distanz nicht unbedingt.
  • Die Kluft wird größer. Im Westen Weißrusslands leben die Menschen länger als im Ostteil des Landes. Auch die Hauptstädter sind privilegiert.
  • Andere Länder, andere Wirkung. Welche Erfolge familienpolitische Maßnahmen erzielen, hängt stark von der sozialen Struktur einer Gesellschaft ab.

Der Infoletter erscheint viermal jährlich und ist sowohl als elektronische wie auch als Druckversion erhältlich. Der Bezug ist kostenlos.

Mit dem Infoblatt wollen die Herausgeber - Prof. James Vaupel (Rostock), Prof. Gabriele Doblhammer (Rostock), Prof. Norbert Schneider (Wiesbaden) und Prof. Wolfgang Lutz (Wien) - den Dialog zwischen Forschung und Öffentlichkeit intensivieren. "Demografische Forschung Aus Erster Hand" wendet sich vor allem an Journalisten, Politiker und Interessierte aus benachbarten Arbeitsgebieten. Vorgestellt werden für Deutschland und/oder Österreich relevante Studien. In erster Linie werden dabei Studien, die an den beteiligten Einrichtungen erarbeitet wurden, berücksichtigt.

Redaktion: Roland Rau (V.i.S.d.P.), Tomma Schröder