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"Demografische Forschung Aus Erster Hand" wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock, in Kooperation mit dem Institut für Demographie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien, und dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels herausgegeben.
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Themen der aktuellen Ausgabe (4/2011) sind:
- Wachstum der Weltbevölkerung: Bildung der Frauen entscheidend. Unterschied von einer Milliarde Menschen bis 2050 möglich.
- Stieffamilien haben wirtschaftlich das Nachsehen. Benachteiligung in Frankreich und Westdeutschland, nicht aber im Osten.
- Je weniger Einwohner, desto mehr Bankfilialen pro Person. Auch dünn besiedelte Gebiete durch Sparkassen und Genossenschaftsbanken versorgt.
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Der Infoletter erscheint viermal jährlich und ist sowohl als elektronische wie auch als Druckversion erhältlich. Der Bezug ist kostenlos.
Mit dem Infoblatt wollen die Herausgeber - Prof. James Vaupel (Rostock), Dr. Wolfgang Lutz (Wien) und Prof. Gabriele Doblhammer (Rostock) - den Dialog zwischen Forschung und Öffentlichkeit intensivieren. "Demografische Forschung Aus Erster Hand" wendet sich vor allem an Journalisten, Politiker und Interessierte aus benachbarten Arbeitsgebieten. Vorgestellt werden für Deutschland und/oder Österreich relevante Studien. In erster Linie werden dabei Studien, die an einer der drei beteiligten Einrichtungen erarbeitet wurden, berücksichtigt.
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Redaktion: Gabriele Doblhammer (V.i.S.d.P.), Björn Schwentker
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