Demografische Forschung

"Demografische Forschung Aus Erster Hand" wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock, in Kooperation mit dem Institut für Soziologie und Demografie der Universität Rostock, dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels, dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden und dem Vienna Institute of Demography/Austrian Academy of Sciences und dem Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital, Wien, herausgegeben.

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Ein Warnsignal für Demenz. Vor allem bei Männern steigt nach einer Altersdepression das Risiko, dement zu werden
  • Unfruchtbar – aber nur vorübergehend? Gut zehn Prozent der Deutschen glauben zeitweise, selbst keine Kinder bekommen zu können
  • Wie viele Lebensjahre kostet COVID-19? Vor allem in Europa und Nordamerika könnte die Pandemie die Lebenserwartung senken

Der Infoletter erscheint viermal jährlich und ist sowohl als elektronische wie auch als Druckversion erhältlich. Der Bezug ist kostenlos.

Mit dem Infoblatt wollen die Herausgeber - Prof. Mikko Myrskylä (Rostock), Prof. Heike Trappe (Rostock), Prof. Norbert Schneider (Wiesbaden) und Prof. Wolfgang Lutz (Wien) - den Dialog zwischen Forschung und Öffentlichkeit intensivieren. "Demografische Forschung Aus Erster Hand" wendet sich vor allem an Journalisten, Politiker und Interessierte aus benachbarten Arbeitsgebieten. Vorgestellt werden für Deutschland und/oder Österreich relevante Studien. In erster Linie werden dabei Studien, die an den beteiligten Einrichtungen erarbeitet wurden, berücksichtigt.

Redaktion: Christina Bohk-Ewald (V.i.S.d.P.), Tomma Schröder