Demografische Forschung

"Demografische Forschung Aus Erster Hand" wird vom Max-Planck-Institut für demografische Forschung, Rostock, in Kooperation mit dem Vienna Institute of Demography/Austrian Academy of Sciences und dem Wittgenstein Centre for Demography and Global Human Capital, Wien, dem Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels und dem Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung in Wiesbaden herausgegeben.

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

  • Wie Kinder die Lebenserwartung der Eltern beeinflussen. Lassen Kinder uns länger leben? Ja, sagen die Zahlen, aber die Gründe sind noch unverstanden
  • Zwischen Zufall und Lebensentscheidung. Neues Modell soll Verständnis der Geburtenentwicklung verbessern
  • Kinderwunsch: Darf man nachhelfen? Migrantinnen sind offener gegenüber Reproduktionstechnologien als Einheimische in Deutschland

Der Infoletter erscheint viermal jährlich und ist sowohl als elektronische wie auch als Druckversion erhältlich. Der Bezug ist kostenlos.

Mit dem Infoblatt wollen die Herausgeber - Prof. Mikko Myrskylä (Rostock), Prof. Norbert Schneider (Wiesbaden) und Prof. Wolfgang Lutz (Wien) - den Dialog zwischen Forschung und Öffentlichkeit intensivieren. "Demografische Forschung Aus Erster Hand" wendet sich vor allem an Journalisten, Politiker und Interessierte aus benachbarten Arbeitsgebieten. Vorgestellt werden für Deutschland und/oder Österreich relevante Studien. In erster Linie werden dabei Studien, die an den beteiligten Einrichtungen erarbeitet wurden, berücksichtigt.

Redaktion: Roland Rau (V.i.S.d.P.), Tomma Schröder